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Maxon Cinema 4D - die am einfachsten zu bedienende Profi-3D-Software - ist das neueste Mitglied der Lichtblick 4D Softwarefamilie. Seit über 15 Jahren wird Cinema 4D für Windows und Macintosh entwickelt und von Beginn an waren dabei leichte Bedienbarkeit, hohe Geschwindigkeit und vor allem Stabilität zentrale Anforderungen.
Cinema 4D ist in nahezu sämtlichen Bereichen anzutreffen, in denen 3D-Grafik zum Einsatz kommt. Werfen Sie doch einmal einen Blick auf die zahlreichen Anwenderstories, um einen Überblick zu erhalten.
Der leicht zu erlernende Workflow ermöglicht auch Gelegenheitsanwendern schnell in die dritte Dimension einzusteigen, ohne dabei den Profi in seiner Kreativität zu beschränken. Die Bedienung ist auf durchgehend logischen Konzepten aufgebaut und die atemberaubende Performance von Cinema 4D ermöglicht ein intuitives und interaktives Arbeiten.
Cinema 4D wächst mit Ihren Ansprüchen und Ihrem Budget. Neben dem Basisprogramm können Sie auch zusätzliche Module erwerben, um gezielt die Funktionalität zu erweitern. So bezahlen Sie nur für die Features, die Sie auch tatsächlich benötigen. Und für verschiedene Branchen gibt es die passenden Erweiterungen, so dass z.B. Architekten, Ingenieure oder Broadcaster gleich mit aufsehenerregenden 3D-Renderings loslegen können.
Cinema 4D Module im Überblick
Cinema 4D R 11.5 - Die neuen Funktionen
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Neuer Bild Manager
Verlauf und AB-Vergleich
Bei der Feinabstimmung der Material-, Licht- oder Render-Einstellungen sammeln sich etliche Testrenderings an. Der Picture Viewer behält diese im Arbeitsspeicher und listet Sie in der Verlaufsliste auf. So können Sie einfach durch vergangene Renderings blättern und Bilder, aber auch die Renderzeiten vergleichen. Ein besonders hilfreiches Werkzeug hierbei ist die AB-Vergleichsfunktion. Hiermit wählen Sie zwei Bilder aus und können diese per Schieber oder durch ein Differenzbild miteinander vergleichen, und so immer die beste Wahl treffen.
RAM-Player und Sound-Unterstützung
Noch während des Renderns einer Animation können die bereits berechneten Frames betrachtet und sogar abgespielt werden. Damit haben Sie so früh wie möglich die optimale Kontrolle und sparen so wertvolle Renderzeit, wenn Probleme schnell erkannt und gelöst werden können. Bei Animationen mit Sound können Bild und Ton sogar parallel überprüft werden, um das Zusammenwirken zu kontrollieren. Dank des RAM-Players können Sie auch HD-Animationen ideal prüfen, je nach Größe der Animation sogar unkomprimiert in Echtzeit. Bei zu großer Datenmenge lässt sich die Echtzeitvorschau auf die halbe oder viertel Größe reduzieren, um das Timing optimal prüfen zu können.
Ebenen-Anzeige
Der Picture Viewer kann selbstverständlich auch die einzelnen Passes eines Multipass-Renderings anzeigen. Neu ist hierbei die einzelnen Ebenen in einer Vorschau zu sehen sowie Verrechnungsmodus und -stärke zu verändern. So haben Sie immer optimale Kontrolle über das Ergebnis.
Filter-Funktionen
Für kleine Farbkorrekturen gleich nach dem Rendering bietet sich die neue Filter-Sektion an. Hier lassen sich noch während des Renderings Sättigung, Helligkeit, Gamma und einiges mehr einstellen und direkt im Film kontrollieren. Anschließend kann der Film mit den Korrekturen abgespeichert werden, ohne dass hierfür der Film neu gerendert, oder eine externe Software eingesetzt werden muss.
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Multicore-optimierte Render Engine
Beschleunigtes SubPolygon Displacement
Für detaillierte Szenen bietet SubPolygon Displacement unschätzbare Vorteile. Filigrane Elemente, die unmöglich zu modellieren wären, können einfach per Textur oder Shader umgesetzt werden. Bislang benötigte das Rendering der Szene jedoch eine gewisse Vorbereitungszeit. Mit der neuen Version konnte diese nun drastisch - auf einem QuadCore-Prozessorsysten etwa durchschnittlich um bis zu Faktor 7 - gesenkt werden.
Das Ergebnis: Sie können SubPolyDisplacement nun bedenkenloser und häufiger einsetzen als bisher. Ihre Szenen wirken bei gleichem Modelling- und Render-Aufwand wesentlich detaillierter.
Render-Instanzen
Render-Instanzen sparen wertvollen Speicher, wann immer sie mit Kopien, Arrays oder Klonen arbeiten müssen. Durch die intelligente Speicherverwaltung können selbst Szenen mit tausenden Objekt-Kopien auch auf durchschnittlichen Systemen berechnet werden. Doch nicht nur der Arbeitsspeicher wird geschont - Render-Instanzen benötigen auch deutlich weniger Zeit zur Render-Vorbereitung. Großen Objekt-Arrangements steht so nichts mehr im Weg.
Bucket-Rendering und effektivere Kantenglättung
Effektivere Speichernutzung und höhere Geschwindigkeit sind auch die Vorteile des neuen Bucket-Renderings, bei der das Bild nicht mehr in Linien, sondern in Quadrate unterteilt wird. Dadurch wird die Szene in für den Renderer optimierte Pakete aufgeteilt. Gerade für Szenen mit zahlreichen kleinen Details (z.B. durch SubPolygon Displacement, oder tausende Klone durch Render-Instanzen) eignet sich die verbesserte Kantenglättung. Hier gibt es jetzt einen Hybrid-Modus, der bei besonders feinen Szenendetails eine schnellere Berechnung ermöglicht.
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Motion Graphics Toolset
Motion 3D-Support
Cinema 4D unterstützt nun umfangreich die neuen 3D-Funktionen von Apples Motion 3. Damit können Motion-Benutzer Ihre Szenen nun auf die gleiche Art und Weise aufwerten, wie dies bislang vor allem After Effects-Anwender konnten. Mit der Integration von Lichtern, Kameras und Referenzobjekten bieten sich innovative Möglichkeiten, Szenen von Cinema 4D in die Welt von Apple Motion zu integrieren.
Klone und XRefs in After Effects und Motion
In der neuesten Version werden nun auch Klone und XRefs in die Compositing-Projektdatei geschrieben. So entfällt das zeitraubende Backen oder Zusammenstellen einer Szene oder Animation, um sie zu exportieren und sie können sich mit voller Energie dem kreativen Arbeiten widmen. Für After Effects werden darüber hinaus auch Solids unterstützt, die als Platzhalter für Video- oder Bildmaterial dienen, das in After Effects gemappt wird. So stehen übertragende Projekte in kürzester Zeit und ohne Umwege zur Weiterbearbeitung zur Verfügung.
Mehrere Kameras in einer Composition
Verwenden Sie oft mehr als eine Kamera in Ihrer Animation um zwischen diesen umzuschalten? Die Compositing-Datei für After Effects und Motion enthält nun sämtliche Kameras einer Szene. So sparen Sie das Anlegen und Erzeugen einzelner Projekte und Exporte, die Sie anschließend manuell zusammenführen müssten - Cinema 4D erledigt das für sie.
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Weitere Funktionen
Umfangreiche FBX 2010.0 Unterstützung
Wer häufig Daten mit anderen 3D-Programmen austauschen muss kommt am FBX-Dateiformat nicht vorbei. Cinema 4D R11.5 unterstützt nun die Dateiversion 2010. In der neuen Version können damit nun komplette Rigs auf Joint-Basis im- und exportiert werden. Auch mehrfache UV-Maps werden beim Austausch per FBX unterstützt - ein Feature das vor allem in der Spiele-Industrie oft eingesetzt wird.
Erweiterte Projekt-Informationen
In den globalen Voreinstellungen für ein Projekt wurden nun mehr Attribute zusammengefasst, so dass möglichst viel von dieser zentralen Stelle aus gesteuert werden kann. Weiterhin sind neue Informations-Felder hinzugekommen, die Auskunft geben über Autor, Copyright, Dateiversion, Erzeuger-Software und diverses mehr.
Neuer Maxon-Installer
Mit der neuen Programmversion hält auch ein neues Installationsprogramm Einzug. Einfacher und komfortabler als bisher lässt sich damit die Software Installieren. Die Serialisierung ist deutlich einfacher geworden, vor allem bei Verwendung eines Lizenzservers, so dass vor allem Administratoren die Arbeit erheblich erleichtert wird.
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